Ich habe einen anderen Typen gefickt, während mein Mann schlief
An diesem Abend war alles genau wie immer. Das Wohnzimmer war in warmes, gelbliches Licht getaucht, das Licht der Lampen lag weich auf den Wänden, im Hintergrund lief leise Musik, und das Klirren der Gläser mischte sich mit ruhigen Gesprächen. Alles war gleichmäßig, vertraut, wie jedes Mal, wenn jemand zu uns kam. Wir feierten zehn Jahre Freundschaft mit Nils — einem Mann, der uns schon lange kannte, bevor wir eine Familie wurden. Er war Trauzeuge bei unserer Hochzeit, Pate unseres Sohnes und jemand, den man jederzeit anrufen konnte.
Mein Mann, Timo, war an diesem Abend besonders gut drauf. Er redete laut, trank Glas nach Glas, lachte zu lange über seine eigenen Witze, viel zu laut, und gestikulierte bei jedem Satz. Nils war das genaue Gegenteil — ruhig, zurückhaltend, fast regungslos, mit einem seltenen, kaum sichtbaren Lächeln. Seit seiner Scheidung im letzten Jahr kam er immer öfter zu uns, als würde er hier etwas suchen, das ihm fehlte.
Ich saß etwas abseits, ein Glas trockenen Weißwein zwischen den Fingern, und beobachtete sie. Timo, schon leicht rot im Gesicht, klopfte Nils immer wieder auf die Schulter, redete ohne Pause, während Nils einfach zuhörte und ab und zu nickte.
Dann, in einem Moment, trafen sich unsere Blicke.
Dieser Blick verschwand nicht sofort.
Er sah mich nicht wie die Frau seines Freundes an. Er sah mich länger an. Zu lange. Sein Blick blieb hängen, glitt langsam über mein Gesicht, meinen Hals, meine Schultern.
Ich senkte die Augen, richtete den Träger meines Kleides, als wäre das der Grund. Aber mein Körper hatte bereits reagiert — leicht, kaum sichtbar, aber deutlich genug, dass ich es spürte.
Gegen Mitternacht konnte Timo kaum noch stehen. Er trank noch etwas, murmelte unverständlich und ließ sich aufs Sofa fallen. Sekunden später kam das erste tiefe Schnarchen. Dann noch eines. Dann wurde es gleichmäßig.
Die Stille veränderte sich.
Wir waren allein.
— Soll ich dir beim Abwasch helfen? fragte Nils leise und sah kurz zu ihm.
— Nein, passt schon…, sagte ich.
Ich stand auf und ging in die Küche. Ich hörte seine Schritte hinter mir.
Ich stand am Spülbecken, ließ das Wasser laufen. Die Gläser berührten das Metall, das Wasser lief über meine Finger und füllte den Raum. Er stand im Türrahmen, lehnte sich dagegen. Wir sprachen nicht. Nur das Wasser… und im Hintergrund das Schnarchen von Timo.
— Das Kleid steht dir wirklich gut…, sagte er schließlich.
Ich blieb stehen.
— Danke…
Meine Stimme war leiser.
Ich drehte mich nicht um.
Ich spürte, wie er näher kam, bevor ich seine Schritte hörte. Dann lagen seine Hände auf meiner Taille. Fest. Warm.
Mein Körper reagierte sofort.
— Was machst du…? flüsterte ich.
— Das, woran ich den ganzen Abend gedacht habe.
Seine Stimme war direkt an meinem Ohr.
Ich hätte mich entfernen sollen.
Tat ich nicht.
Ich schloss die Augen und legte den Kopf zurück. Seine Lippen berührten meinen Hals — einmal, dann wieder, dann noch einmal, feucht, langsam, dann schneller. Seine Hände glitten von meinen Hüften über meine Oberschenkel und wieder nach oben, schoben mein Kleid höher, immer wieder.
— Leiser…
Er drehte mich zu sich.
Sein Blick war anders. Keine Ruhe mehr.
— Auf die Knie.
Ich ließ mich langsam auf den Boden sinken. Die kalten Fliesen unter meinen Knien.
Er öffnete seinen Gürtel. Langsam. Dann den Knopf seiner Jeans. Dann zog er den Reißverschluss runter. Sein harter Schwanz kam heraus, gespannt, schwer.
Ich befeuchtete meine Lippen.
Er nahm ihn in die Hand und führte ihn langsam vor mein Gesicht, hielt kurz inne.
— Mach auf.
Ich öffnete den Mund und nahm ihn langsam hinein. Meine Zunge glitt über die Spitze, langsam, spürte jede Bewegung.
— Tiefer.
Seine Hand an meinem Hinterkopf. Der Druck war leicht, aber konstant. Ich nahm ihn tiefer. Noch tiefer. Ich entspannte meinen Hals.
Die Bewegung wiederholte sich. Rein. Raus. Rein. Raus. Tiefer. Noch tiefer.
Speichel sammelte sich, lief an ihm entlang, über meine Lippen, mein Kinn. Es tropfte. Alles war nass. Glitschig. Die Geräusche waren gedämpft, feucht, rhythmisch.
Jedes Mal, wenn er tiefer ging, zog sich mein Körper ein wenig mehr zusammen.
Mein Slip war komplett nass.
— Sieh mich an.
Ich hob den Blick, ohne aufzuhören. Er sah mich direkt an. Lange.
Im Wohnzimmer schnarchte Timo weiter.
Das machte alles intensiver.
Er zog sich plötzlich zurück.
— Genug. Ich will dich.
Er packte mich an den Armen, zog mich hoch und drückte mich gegen die kalte Fensterscheibe. Die Kälte ging durch meinen Rücken.
Er zog mein Kleid nach unten. Langsam. Meine Brüste waren frei.
Er griff danach. Fest. Drückte meine Brustwarzen. Ich atmete schwer.
Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund, während seine andere Hand zwischen meine Beine glitt.
Er schob meinen Slip zur Seite und berührte meine nasse Muschi.
— Du bist komplett nass…
Seine Finger glitten langsam, öffneten mich, dann ein Finger hinein. Langsam. Tiefer. Dann raus. Dann wieder rein. Dann ein zweiter Finger. Tiefer. Die Bewegung wiederholte sich. Langsam. Dann schneller. Dann wieder langsam.
Mein Körper öffnete sich unter ihm.
— Fick mich…
Er zog die Finger raus, strich damit über seinen Schwanz und setzte ihn an meinen Eingang.
— Sieh mich an.
Ich sah ihn an.
Dann stieß er mit einer harten Bewegung tief in mich hinein.
Mein Körper zog sich um ihn zusammen. Stark.
— Scheiße… du bist so eng…
Er begann sich sofort zu bewegen. Raus. Rein. Tiefer. Raus. Rein. Noch tiefer. Ohne Pause. Gleicher Rhythmus. Gleiche Härte.
Nasse Geräusche füllten die Küche.
Meine Beine legten sich um ihn, ich zog ihn näher.
Seine Hand ging nach unten. Sein Daumen fand meinen Kitzler. Er begann sich zu bewegen. Kreise. Langsam. Dann schneller. Dann stärker. Dann wieder schneller.
Mein Körper spannte sich an.
Die Spannung stieg schnell. Immer schneller. Immer stärker.
Und dann kam ich.
Mein Körper zog sich um ihn zusammen. Einmal. Dann wieder. Dann noch einmal.
Er machte noch ein paar Stöße. Schneller. Unregelmäßiger.
Dann drückte er sich tief hinein und kam in mir, warm, stoßweise.
Wir blieben stehen.
Nur unser Atem.
Im Wohnzimmer schnarchte Timo weiter.
Er zog sich langsam zurück.
Ich spürte die Wärme, die langsam an meinem Bein hinunterlief.
Wir sahen uns an.
— Sorry…
— Nein.
Ich zog meinen Slip hoch. Er schloss seine Jeans.
Wir gingen zurück ins Wohnzimmer, als wäre nichts passiert.
Timo schlief.
An der Tür blieb Nils stehen, nahm meine Hand und küsste sie.
— Gute Nacht.
Die Tür fiel ins Schloss.
Später, im Bett neben meinem Mann, starrte ich an die Decke.
Ich spürte die Wärme noch zwischen meinen Beinen.
Ich dachte an nichts.
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