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Mann schaut zu, wie Nachbar seine Frau fickt

Hochgeladen am 03.04.2026

In ihrem Viertel war der Sommer unerträglich heiß. Die Klimaanlage in der Wohnung von Sophie und Markus ratterte wie ein alter Traktor und kam gegen die Hitze kaum an. Sophie saß in einem leichten Sommerkleid auf dem Sofa und fächelte sich mit einer Zeitschrift Luft zu, ihre langen blonden Haare klebten im Nacken. Markus, ihr Ehemann, hockte über seinem Laptop am Esstisch und warf ihr gelegentlich einen flüchtigen Blick zu. Sie waren seit fünf Jahren verheiratet, und ihre Beziehung war in eine gemütliche, aber etwas fade Routine übergegangen. Die Liebe war noch da, aber der Funke — der, der das Herz schneller schlagen lässt — war schon lange verschwunden.

— Markus, holst du uns ein Bier? — Sophie streckte sich träge, und das Kleid rutschte hoch und gab den Blick auf ihre gebräunten Schenkel frei. Sie bemerkte den kurzen Blick, den er darauf warf, und lächelte kaum merklich. Sie liebte es, ihn zu reizen, auch wenn er nicht immer so reagierte, wie sie es wollte.

— Ja, gleich, — murmelte er, ohne den Blick vom Bildschirm zu lösen. Er war ein guter Ehemann — fürsorglich, verlässlich — aber manchmal zu sehr in seiner eigenen Welt. Sophie seufzte, lehnte sich zurück und ließ ihre Gedanken treiben. Sie war dreißig und hatte das Gefühl, dass das Leben an ihr vorbeizog. Arbeit, Zuhause, ab und zu ein Ausflug — alles war nett, aber sie wollte mehr. Etwas Verbotenes.

Dann klopfte es an der Tür.

— Wer ist das jetzt schon wieder? — Markus runzelte die Stirn, stellte den Laptop beiseite und ging öffnen. Sophie drehte träge den Kopf, doch in ihr zuckte etwas. Sie wusste, wer es sein konnte. Ihr Nachbar Tobias — ein großer Kerl mit breiten Schultern, Mitte dreißig, mit einem selbstsicheren Grinsen — kam in letzter Zeit viel zu oft „wegen Zucker“ vorbei. Mehr als einmal hatte Sophie seine Blicke gespürt: schwer, fast greifbar, wenn er ihren Körper, ihre Brüste, ihre Beine ansah.

— Hey, Mann, hast du ein bisschen Zucker? Hab wieder vergessen, welchen zu kaufen.

Markus grunzte, ohne verärgert zu sein. Tobias war einer von denen, mit denen man leicht klarkam — laut, offen, immer zu einem Witz bereit. Automechaniker, voller Tattoos, Dreitagebart und Hände, die aussahen, als könnten sie alles zerbrechen. Sophie stellte sich diese Hände an ihrer Taille vor und spürte, wie Hitze ihr die Wirbelsäule hinablief.

— Sophie, haben wir noch Zucker? — rief Markus, ohne sich umzudrehen.

— Im Schrank. Ich hol ihn.

Sie ging an beiden vorbei und spürte ihre Blicke auf sich. Das Kleid war kurz, und sie beugte sich etwas länger als nötig zum Schrank hinunter, im Wissen, dass Tobias zusah. Als sie sich mit der Zuckertüte umdrehte, war sein Blick noch immer auf ihr. Markus war offenbar schon wieder an seinen Laptop zurückgekehrt.

— Bitte.

Ihre Finger berührten sich, und ein Strom durchfuhr sie. Tobias grinste offen.

— Danke, Sophie. Du bist heute verdammt heiß.

Sie errötete.

— Hör auf, — sagte sie mit leichter Ironie, während in ihr alles vor Erregung kochte. Sie wollte, dass er blieb. Wollte sehen, wie weit das gehen konnte.

— Trinkst du ein Bier mit uns? — fragte sie plötzlich und überraschte sich selbst mit ihrem Mut.

Markus hob den Blick, runzelte leicht die Stirn, sagte aber nichts.

Tobias’ Grinsen wurde breiter.

— Warum nicht. Wenn ich nicht störe.

— Du störst nicht, — murmelte Markus, doch in seiner Stimme lag etwas Seltsames.

Sie setzten sich aufs Sofa: Tobias mit einer Bierdose in der Hand, Sophie neben ihm, Markus gegenüber im Sessel. Das Gespräch drehte sich um belanglose Dinge — die Hitze, Autos, Nachbarn — doch Sophie spürte, wie die Luft zwischen ihnen heißer wurde. Tobias saß zu nah, sein Knie streifte „zufällig“ ihren Oberschenkel. Sie rückte nicht weg. Markus beobachtete sie, und in seinen Augen flackerte etwas Neues — nicht nur Gereiztheit, sondern eine seltsame Mischung aus Neugier und Spannung.

— Markus, hast du was dagegen, wenn ich mit deiner Frau tanze? — sagte Tobias, als eine langsame Musik aus den Lautsprechern kam.

Sophie erstarrte.

— Mach nur, — antwortete Markus.

Tobias stand auf und reichte ihr die Hand. Sie erhob sich, die Knie weich. Sie bewegten sich langsam zur Musik, seine Hand lag an ihrer Taille, etwas tiefer als es sich gehörte. Sie spürte die Wärme seines Körpers, den Duft seines Parfüms, vermischt mit etwas Rauem, Männlichem. Markus sah zu — ohne den Blick abzuwenden — und plötzlich begriff Sophie: Er duldete es nicht nur. Es gefiel ihm.

— Du bist wunderschön, Sophie, — flüsterte Tobias ihr ins Ohr.

Sie antwortete nicht, drängte sich nur näher an ihn.

— Markus, alles okay? Hast du was dagegen, wenn ich deine Frau ein bisschen besser kennenlerne?

— Mach, was du willst.

Das war der Punkt ohne Wiederkehr.

Tobias zog sie an sich und küsste sie — hart, gierig, direkt vor Markus.

— Sophie, bist du sicher? — fragte dieser mit belegter Stimme.

— Ja. Ich will das.

Tobias sah Markus mit spöttischem Lächeln an.

— Also, willst du zusehen, wie ich deine Frau ficke?

Markus bewegte sich nicht.

Tobias stieß sie aufs Sofa, schob ihr Kleid hoch und riss ihr den Slip vom Körper.

— Was für eine Frau…

Er öffnete seine Jeans. Sein Schwanz sprang heraus — groß, dick, von Adern durchzogen. Sophie leckte sich über die Lippen.

— Du willst ihn, oder?

Sie nickte und nahm ihn in den Mund.

— Fick sie, — sagte Markus plötzlich mit zitternder Stimme.

Tobias lachte leise.

Er drehte sie um, brachte sie auf alle Viere und stieß mit einem harten Stoß in sie. Sophie schrie auf vor Lust. Er fickte sie hart und tief, seine Hände an ihren Hüften.

— Sieh dir an, wie ich sie ficke. Sie läuft aus wie eine Schlampe.

Der Orgasmus rollte in Wellen an. Sie schrie, als er in ihr kam.

Das Sperma lief ihre Schenkel hinab.

— Komm her, — sagte sie leise zu Markus. — Leck mich.

Er kniete sich hin und leckte Tobias’ Sperma aus ihr.

Als alles vorbei war, verließ Tobias die Wohnung mit einem:

— Ruf mich an, wenn was ist.

Sophie und Markus blieben allein zurück.

— Das war…

— Unglaublich?

— Ja. Unwirklich.

Sie wussten beide, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.

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